Am 20. und 21. September 2025 besuchte Seine Eminenz Metropolit Johannes von Dubna anlässlich des Patronatsfestes das Kloster der Geburt der Gottesmutter in Klausen, Deutschland, zu einem pastoralen Besuch.
Am Sonntag, dem 21. September, leitete Metropolit Johannes von Dubna den Gottesdienst zur Weihe des Altars der Theophanie-Kirche, der zweiten Kirche des Klosters, in Konzelebration mit dem Klerus des Dekanats Deutschland.
Vor der Göttlichen Liturgie weihte Erzbischof Johannes zwei Lektoren für die Gemeinschaft durch Haarschur.
Nach dem Gottesdienst schenkte Metropolit Johannes den Gottesknechten Alexei und Elisaveta Karmakovy, den Wohltätern des Klosters, eine Ikone als Dank für ihre Unterstützung dieses heiligen Ortes der Gegenwart der Gottesmutter. Alexei und Elisaveta ihrerseits schenkten dem Kloster einen Reliquienschrein mit einem Stück des Schleiers der Gottesmutter vom Heiligen Berg Athos.
Erzbischof Johannes dankte auch Herrn Alois Meyer, dem Bürgermeister der Stadt, für seine Freundschaft zum Kloster. Der Bürgermeister seinerseits hob die bedeutende Präsenz der Orthodoxen in seiner Stadt hervor und dankte dem Erzbischof sowie Pater Timophey Kitnis und der Familie Karmakovy dafür, diesem symbolträchtigen und für die Stadt und die nach Klausen kommenden Pilger sehr wichtigen Ort neues Leben eingehaucht zu haben.

Eine reich gedeckte Tafel wurde allen zu diesem Fest zahlreich gekommenen Pilgern von den im Kloster lebenden ukrainischen Gemeindemitgliedern und Flüchtlingen angeboten.

